Dies ist meine Geschichte einer Weltumsegelung.
Erzählt in Momenten, nicht in Etappen.
Zum Lesen. Zum bleiben.
Ich gebe mir Mühe, hier auf einfachreisen.com regelmäßig Einblicke ins Leben an Bord zu teilen:
über Tage auf See und Nächte im Cockpit,
über leere Horizonte und volle Häfen,
über Wind, Flaute, Salz – und Gedanken.
Manche Beiträge erzählen von Orten. Manche von inneren Kurswechseln. Und manche einfach davon,
wie es ist, barfuß zu leben – mit allem, was dazugehört.
Begleite mich gern bei all den Geschichten, die noch kommen!
Stöbern nach Blickwinkeln
Diese Seite ist kein klassisches Reisetagebuch.
Viele Texte bewegen sich zwischen Ort und Gedanke,
zwischen Bordalltag und innerem Kurswechsel.
Um trotzdem Orientierung zu geben, habe ich die Geschichten
nach Blickwinkeln sortiert:
„Segelreise – barfuß um die Welt“
nimmt dich mit zu all den Orten, an denen wir festgemacht haben.
„Zwischen den Küsten“
Die Tage auf See, draußen zwischen Aufbruch und Ankommen –
dort, wo Zeit sich anders anfühlt.
„Alltag an Bord“
erzählt vom Leben auf wenigen Quadratmetern.
Von Reparaturen, Routinen und Improvisation.
Von den alltäglichen Herausforderungen.
„einfach gedacht“
ist die Sammlung innerer Reisen – manchmal länger als die echten.
„Weltkarte aus Worten“
Geschichten von unterwegs – noch bevor es ein Boot gab. Reisen an Land, durch Länder und Kontinente – gesammelt nach Orten, nicht nach Jahren.
Schau einfach oben ins Menü – dort findest du alle Kategorien zum Stöbern.
Viele Texte lassen sich nicht eindeutig einordnen.
Sie erzählen vom Alltag unterwegs, von Gedanken und Fragen –
und gleichzeitig von Orten, Kulturen und Landschaften,
die dabei zur Bühne werden.
Deshalb gibt es hier verschiedene Blickwinkel, keine Schubladen.
WAS PASSIERT, WENN ZWEI MENSCHEN
NICHT LANGE TRÄUMEN, SONDERN EINFACH LOSSEGELN?
MIT EINEM BOOT, EIN BISSCHEN MUT –
UND DER SEHNSUCHT NACH EINEM ANDEREN LEBEN.
MEINE REISE MIT DEM WIND –
NICHT GEGEN DIE ZEIT.
VIEL SALZ, WENIG PLAN –
Dafür jede Menge Geschichten.
VOM LEBEN AUF SEE –
ZWISCHEN AUFBRUCH UND ANKOMMEN,
FREIHEIT UND FLAUTEN.
Wie alles begann
Eigentlich wollte ich nur segeln lernen – auf dem Maschsee, ganz harmlos.
Stattdessen bekam ich: eine neue Leidenschaft, eine Sehnsucht – und den Segellehrer gleich mit dazu. Sehr bedenklich.
Ein Jahr später waren meine Gedanken längst auf See.
Ein weiteres Jahr darauf: Wohnung weg, Job weg – Boot da, Leinen los.
Statt weiter zu träumen, habe ich den Alltag über Bord geworfen und einen Barfußkurs ins Ungewisse gesetzt.
Ohne genaues Ziel, aber mit Richtung. Und ganz viel Rückenwind.

Was dann geschah
Und dann? Erst mal jede Menge Einsicht.
Die Einsicht, dass Zeitpläne nichts für ein Leben wie dieses sind.
Dass jetzt Wind und Wetter, Reparaturen und Zufälle den Rhythmus bestimmen.
Als das Boot in Griechenland endlich startklar war, zog der Herbst ein.
Auf dem Weg zur Erkenntnis hetzten wir in nur einem Monat durchs gesamte Mittelmeer, segelten weiter über die Kanaren zu den Kapverden.
Mit der Atlantiküberquerung kam die ersehnte Entschleunigung.
Ab jetzt änderte sich das Tempo.
Manchmal blieben wir länger.
Manchmal änderten wir den Kurs.
Und ständig änderten sich die Pläne.
Ein Jahr Karibik.
Ein Sommer zurück in Deutschland – zum Aufladen und Wieder-Aufbrechen.
Und längst ist aus einer Reise ein Lebensentwurf geworden.
Ein Alltag auf See.
Barfuß. Und salzig.

Der Kurs
Wie es weitergeht? Keine Ahnung!
Das Ziel ist die sogenannte Barfußroute – immer nah am Äquator, immer warm, immer irgendwie Richtung Westen.
Und wenn die Welt wirklich rund ist, kreuzen wir vielleicht irgendwann irgendwo unser eigenes Kielwasser.
Denn „barfuß“ beschreibt nicht nur die Temperatur – sondern ein Lebensgefühl.
Ich möchte die Welt barfuß erleben.
Das Leben spüren. Ohne drückende Schuhe.

Wo wir gerade sind
Geschichten schön und gut –
aber du willst wissen, wo wir gerade wirklich stecken?
Dann verfolg unsere Position!
Auf der Karte siehst du, wo CELERITY gerade rumdümpelt –
und all die Fußspuren, die sie auf dem Meer hinterlassen hat.

Wenn du nach dem lesen bleiben willst, folge mir gern in meinem
Da gibt es gibt es Momente von zwischendurch und kleine Einblicke in den Bordalltag. Denn manche Erlebnisse passen nicht in lange Blogtexte – die will ich direkt teilen.
Das sind die Zwei, die einfach losgesegelt sind

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Diese Seite entsteht unterwegs –
mit viel Zeit und Herz.
Und braucht manchmal etwas Rückenwind.
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und beim Dranbleiben.
Klick aufs Bild – und danke von Bord.

